Knoblauchkur

Knoblauch hat vielfältige Vorzüge. Er entgiftet, reinigt die Blutgefäße und hilft dem Herzen. Nun ist der Vorschlag, täglich Knoblauch zu verzehren, von doch einer negativen Nebenwirkung begleitet: Der unvermeindliche Mundgeruch.

Tibetanische Mönche haben ein ebenso einfaches wie gutes Rezept entwickelt, dass ich selbst einmal im Jahr an mir anwende.

Eine Kur mit Knoblauchtinktur.

Beginnen wir mit der Herstellung der Tinktur:

 

Zutaten

350 gr. Knoblauch (am besten biologisch)

¼ Liter Wodka oder anderer Schnaps

Zubereitung

Den geschälten und klein gehackten Knoblauch mit dem Schnaps übergießen und in ein fest verschließbares Gefäß geben. Den Ansatz dann kühl und dunkel 10 Tage stehen lassen. Danach absieben und die Flüssigkeit in eine Tropfflasche umfüllen.

 

Die Kur

Am Ersten Tag nehmen sie morgens einen Tropfen, mittags zwei Tropfen, abends drei Tropfen. So steigern sie weiter, bis Sie bei 15 Tropfen angekommen sind. Dann geht es rückwärts 14, 13 .... Bis Sie wieder bei einem Tropfen angekommen sind.

Es gibt keinen unangenehmen Mundgeruch.

Gegenanzeigen

 

  • Personen mit Magengeschwür- oder Reizungen
  • Personen, die Blutverdünner nehmen
  • Personen, die rohen Knoblauch nicht gut vertragen

Sollten Sie unter gesundheitlichen Problemen leiden oder Medikamente nehmen, fragen Sie bitte vor der Kur Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

 

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Hildegard Nobis